Die Berger Montessori-Schüler haben jetzt ein Patenkind in Bolivien. Der Schulleiter träumt schon von einem Besuch in dem südamerikanischen Land

3737206 1 fpha Bolivien Sophia Essen Berg - "Welch ein Glück, dass wir in Deutschland leben" steht auf dem Plakat am rechten Bühnenrand; "Missbrauchte Macht schlägt vor allem den Armen" auf der linken Seite. Doch bevor die Gäste der Montessori-Schule dies lesen konnten, liefen sie über viele Steine auf eine Tafel mit der Aussage "Armut ist ein steiniger Weg" zu. All dies war eine Einstimmung auf das Thema der Veranstaltung: Bolivien, das Armenhaus Südamerikas, und die Übernahme einer Kinderpatenschaft durch die Schule. "Wir wollten ein anderes Projekt als das obligatorische Weihnachten im Schuhkarton", erläuterte Schulleiter Stephan Ludl. Er sprach von guten Kontakten nach Südamerika und nannte auch die Familie Wickleder, die aus Peru in den Berger Winkel kam und deren Sohn Sebastian die Montessori-Schule besucht.

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